© 2018 BY WAS IST SCHÖN?

WAS IST

SCHÖN?

EINE RUNDREISE

EINE SPARTENÜBERGREIFENDE THEATERPRODUKTION

 

VON NADJA SCHNEIDER UND STEPHANIE WILLI

MIT MUSIK VON CHRISTOPH BAUMANN

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TICKETS

Tickets können im Vorverkauf online bestellt werden oder sind jeweils 1 h vor Spielbeginn an der Abendkasse erhältlich.

Einheitspreis CHF 40.–

Gilt für alle Plätze in allen Vorstellungen.

ADRESSE

Oberstadtstrasse 10A
5400 Baden

ÖFFNUNGSZEITEN

FR & SA Türöffnung ab 19:00 / Beginn 20:00

SO Türöffnung ab 17:00 / Beginn 18:00

SPIELZEITEN

Premiere
27. Okt. Türe 19 Uhr / Beginn 20 Uhr

 

Spieltage 

04. Nov. Türe 17 Uhr / Beginn 18 Uhr

17. Nov. Türe 19 Uhr / Beginn 20 Uhr

18. Nov. Türe 17 Uhr / Beginn 18 Uhr

23. Nov. Türe 19 Uhr / Beginn 20 Uhr

24. Nov. Türe 19 Uhr / Beginn 20 Uhr

25. Nov. Türe 17 Uhr / Beginn 18 Uhr

ONLINE-VERKAUF

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Bitte beachten Sie:

Gekaufte Karten können nicht zurückgenommen werden.
Bei Absage oder Terminverschiebung einer Vorstellung oder bei Ersatzaufführung besteht Anspruch auf Rückerstattung des Kaufpreises.

Der Vorführungsort ist nicht rollstuhlgängig!

MEDIA

ÜBER UNS

NADJA SCHNEIDER

-

REGIE

Nadja Schneider ist freischaffende Luftartistin, Choreographin und Pädagogin für Luftartistik.

2009 gründet Nadja Schneider das Atelier "tanz der lüfte" in Baden. Dort trainiert sie gemeinsam mit einem Team 70 SchülerInnen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Vertikaltuchkunst.

Nadja Schneider realisierte verschiedene Projekte, dazu gehören: Fäden spinnen; Traumgeschichten und Freiluft - Mensch, Raum, Kunst. Das bisher das grösste Projekt (2014) war das spartenübergreifende Spektakel STEIN! in Baden.

„Was kommt nach einem perfekten und schönen Spagat?“ Nadja Schneider ist in der Kunst stets auf der Suche.

Ui nei,

Frög mich öpis

anders!

STEPHANIE WILLI

-

PRODUKTIONSLEITUNG

Stephanie Willi ist im Master-Studium Geschichte und Philosophie des Wissens an der ETH; ein Fach mit interdisziplinärer Ausrichtung, das gegenwärtige gesellschaftliche Anforderungen untersucht und fachübergreifendes Wissen verlangt. Ähnlich wie ihr Studium versteht sie das Theater-Projekt »Was ist schön?«.

Anstatt nur am Schreibtisch oder im Labor zu forschen, möchte sie ihr Wissen in ein kulturelles Projekt miteinbringen und sich kreativ ausleben. Die Frage „Was ist schön?“ ist in der Philosophie ein vieldiskutiertes Thema, das mehrere Interpretationsebenen zulässt. Genau das soll im Stück auch zum Ausdruck gebracht werden.

Ihr zweiter Zugang zum Theater ist die Tuchakrobatik. Vor sechs Jahren hat sie bei Nadja Schneider begonnen, Vertikaltuch zu lernen und trat auch vor Publikum – unter anderem an der Badenfahrt 2017 – auf. Mit diesem Projekt kann sie ihre zwei Leidenschaften Philosophie und Vertikaltuch miteinander verbinden!

WIE ALLES BEGANN ...

Das Theater-Stück möchte den Fragen: „Was ist schön?“ und „Gibt es Schönheit ohne Bedürfnisse?“ nachgehen. Anhand dessen haben wir zu Beginn mit unterschiedlichen Personen Interviews geführt und anregende Gespräche gehalten. Bald darauf haben wir erkannt, dass Fragen betreffend Schönheit für viele Menschen nicht einfach zu beantworten sind. Dank des Austausches mit verschiedensten Menschen haben wir einen Einblick auf die alltäglichen „Probleme“ erhalten, die heutige Schönheitskonzepte mit sich bringen.

Zusätzlich haben wir uns mithilfe von Literaturrecherche historisch und philosophisch eingelesen. Wie hat sich das Schönheitsideal historisch verändert? Kann man Schönheit allgemeingültig definieren? Die historische aber auch die aktuelle Debatte zum Thema Schönheit soll daher in das Stück miteinfliessen.

Da das Konzept von Schönheit zeit- wie auch milieugebunden ist, wollen wir auch den Austausch zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Alltagsmilieus fördern. So sollen uns Menschen mit Behinderungen, Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Kinder, Senioren oder Personen, die nicht dem heutigen „Schönheitsideal“ entsprechen, einen neuen Blickwinkel auf das Thema „Schönheit“ geben.

Und nicht nur sie konnten Einfluss auf das Stück nehmen. Das Ziel war es, eine spartenübergreifende Geschichte zu kreieren: selbstkomponierte Musik von Christoph Baumann, Ballett/Modern Dance von Rahel Merz, Luftartistik und Bewegungsschauspiel von Nadja Schneider sollten zu einer Einheit verschmelzen. Jede/jeder KünstlerIn musste sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen.

Das Nachdenken und der intensive Austausch miteinander ist damit Teil des Stückes, den wir auf der Bühne klar sichtbar machen wollten. „Was ist schön?“ beginnt Zuhause im Kopf und endet auf der Bühne. Das Stück „Was ist schön?" stellt Fragen.

Findsch du

dich schön

uf dem Bild?

 
 

WAS IST SCHÖN?

EINE RUNDREISE

„Was ist schön? – Eine Rundreise“ ist eine spartenübergreifende Theaterproduktion mit selbstkomponierter Musik, Ballett/Modern Dance, Luftakrobatik und Bewegungsschauspiel.

Wir beginnen unsere Reise mit vielen Fragen, betreffend dem Begriff Schönheit: Wird Schönheit von der Zeit bestimmt? Existiert die Freiheit etwas schön zu finden? Gibt es die absolute Schönheit?

Unser blinder Reiseführer wird unsere Gäste durch den ganzen Abend führen, wo sie an unterschiedlichen Stationen Personen aus Wissenschaft, Philosophie und aus dem Alltag begegnen werden. Werden sich die Gäste gar in den einzelnen Figuren wiedererkennen?

 

Wir machen uns auf die Reise ...

 

DIE MITWIRKENDEN

Christoph Baumann ist improvisierender Musiker, Pianist, Komponist und Professor für Jazzpiano und Improvisation an der Hochschule Luzern. Er komponiert für verschiedenste Besetzungen, Film, Tanz, Theater und Hörspiel. Seine ganze musikalische Tätigkeit ist auf CDs breit dokumentiert.

Sein künstlerisches Schaffen pendelt zwischen den Polen Improvisation und Komposition; auch im Stück „Was ist schön?“ wird er zwischen diesen Polen wechseln. Die Lieder „Wie ist mein Gesicht?“, „Schönheitsterrorwalzer“ und „Stempelrhythmus“ wurden speziell für dieses Stück von ihm komponiert.

 

https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/personensuche/profile/?pid=352

"Schönheit ist für mich ein reichlich abstrakter Begriff für subjektives, ästhetisches Empfinden (und Erfahren) von Attraktivität. Diese Empfindung ist stark geprägt von Kultur, ästhetischer Neigung, persönlichen Vorlieben und Stimmungen."

CHRISTOPH BAUMANN
RAHEL MERZ

Rahel Merz ist ausgebildete Bewegungs- und Gymnastikpädagogin. Seit 2011 bildete sich Rahel in Akrobatik und Luftartistik (Fokus Vertikaltuch und Luftring) weiter. Zurzeit lebt Rahel in der Schweiz, arbeitet als Tänzerin und Luftartistin sowie Pädagogin in Akrobatik und Tanz.

 

https://www.rahelmerz.com/

"Der Zeitgeist verlangt, dass das Thema diskutiert,
angeschaut, bespielt und inszeniert wird.
Denn es betrifft ALLE und JEDEN!
Ich bin mir selbst nicht sicher wo ich stehe und wie
viel ich mich manipulieren lasse, das Spiel einfach
mitspiele, ob ich ohne Schönheit leben könnte?"

Dominik Refardt hat Biologie studiert und ist heute Dozent und Leiter der Forschungsgruppe Aquakultursysteme am Institut für Umwelt und Natürlich Ressourcen (IUNR) an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Dominik hat seine Sprechparts – dank seines Wissens – selbst geschrieben und seine Figur anhand dessen  weiterentwickelt.

"Die Tatsache, dass wir sehr bestimmt
sagen können 'das finde ich schön' und unweigerlich
vom Schönen angezogen werden, weist auf
den evolutionären Ursprung dieses Verhaltens hin.
Etwas schön zu finden, ist schlussendlich ein Verhalten,
dass evolutionär von Vorteil ist: Wir leben
gesünder und sicherer."

DOMINIK REFARDT
DORO WABBELS

Doro Wabbels ist Geologin und Biologin. In ihrer Freizeit tanzt sie gerne, spielt Geige und hat schon an verschiedenen Theaterstücken mitgewirkt. Unter anderem letztes Jahr an der Badenfahrt bei UNIVERSUS und beim Stein!-Spektakel 2014, zusammen mit Nadja Schneider.

"Ist nun innere Schönheit schöner als äussere Schönheit oder äussere Schönheit schöner, weil wichtiger?
Was ist die Schönheitshalbwertszeit?
Ab wann beginnt der Zerfall, und wann ist das Verfallsdatum überschritten?"

Bernhard Schwyn ist im Klettgau, Kanton Schaffhausen aufgewachsen. Er ist pensionierter Umweltchemiker und Mikrobiologe. Er ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.

In seiner Freizeit singt er im Chor und spielt im Theaterverein Würenlos mit.

"Ein Schönheitsideal stellt eine kultur- und zeitabhängige Vorstellung von Schönheit dar!"

BERNHARD SCHWYN
MARTA NADAL

Marta Nadal ist in Cartagena, Spanien geboren. Sie hat einen Abschluss in Dramatischer Kunst in der Spezialität Musiktheater, Master in Interpretation vor der Kamera und einen Master in Sprach- und Literaturunterricht.

Sie gibt Kurse in Zumba, Salsa, Showdance und Jazz.

(Marta Nadal ersetzt Paul Friedli, der verletzt aussetzt.)

"Schönheit ist glücklich zu sein, so wie man ist, weil jeder von uns einzigartig ist. Ein  Lächeln, das dich mit Leben füllt; ein intensiver Blick mit Lust nach dir ... das Leben ist wertvoll, wenn du es mit allen Sinnen genießen kannst."

Zubeyde al Sukhi ist Projektleiterin im Bereich Elternbildung und Migration. 

"Schönheit sollte man nicht für selbstverständlich nehmen. Sie ist ein Geschenk, welches es Wert ist zu pflegen. Denn Schöheit bringt Lebensfreude.

Trotzdem möchte ich meine ganze Schönheit nicht jedem zeigen, weil es auch noch andere Dinge im Leben gibt, die einen erfreuen können. Humor, Tanzen, Wissen oder das warme Gefühl der bedingungslosen Liebe."

ZUBEYDE AL SUKHI

TECHNIK: Tom Dick

GRAFIK: Sophie Anderhub

MARKETING UND WEBSEITE: Stephanie Willi

FOTOGRAFIE / FILM:  Ralf Zeiler / www.redox.digital

BÜHNENBILD: Adrian Vogt und Nadja Schneider

ADMINISTRATION: Adrian Vogt

 
 

ANREISE / KONTAKT

Mit dem öV:

Fahren Sie ab Bahnhof Baden Ost oder West Richtung Baden Lindenplatz. Weitere Infos auf: https://www.sbb.ch/

Mit dem Auto:

Parkmöglichkeiten gibt es im Parkhaus Klösterli (5 min), Theaterplatz (10 min) oder Schadenmühle (10 min).

Zu Fuss:

Ab Bahnhof Baden erreichen Sie uns auch bequem zu Fuss. (ca. 15 min)

ADRESSE:

Oberstadtstrasse 10A

5400 Baden

Für weitere Fragen hinterlassen Sie uns eine Nachricht:

GASTRO

Crêpes

1 Stunde vor Beginn des Stückes und während der Pause bieten wir "schöne" und "hässliche" Crêpes zu Stärkung an der Bar an.

Drinks

Ebenfalls finden Sie bei uns verschiedenste Getränke. Wir bitten Sie jedoch – aus Sicherheitsgründen – bis 10 min vor Beginn des Stückes

 Gläser und Teller wieder an die Bar zurück zu bringen.

 
 
 

"WAS IST SCHÖN?" WIRD UNTERSTÜTZT VON :

Eine solche Theaterproduktion kann nur mit Partnern erreicht werden. An sie alle geht unser herzliches Dankeschön!

Einen herzlichen Dank geht auch an Edi; er ist blind und studiert an der ZhdK. Dank ihm haben wir viele Inputs für unsere blinde Figur erhalten!

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